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Drei Zahlen zur Menge, und sie passen nicht zusammen

cbdlovers Redaktion 14 min

Zu dieser Frage gibt es drei Zahlen aus drei ernstzunehmenden Quellen. Sie schließen einander aus.

In dieser Reihenfolge gelesen: die Produkte im Regal liefern rund das Zehnfache dessen, was die europäische Lebensmittelbehörde vorläufig für unbedenklich hält, und einen Bruchteil dessen, ab dem die Forschung überhaupt etwas findet.

Der gesamte Markt liegt in der Lücke dazwischen. Das ist die eigentliche Antwort auf die Frage nach der Menge, und keine Dosierungstabelle kann sie zeigen — weil eine Tabelle die Lücke nicht abbilden kann, in der sie selbst sitzt.

Diese Seite nennt bewusst keine einzunehmende Menge. Sie gibt die Rechnungen, die Quellen und die Frage, mit der man in eine Apotheke geht.

Die Rechnungen, die niemand vage lassen sollte

Das hier ist keine medizinische Empfehlung, sondern Multiplikation — und wer sie nicht beherrscht, verschätzt sich bei Produkten um den Faktor zehn.

Prozent in Milligramm pro Milliliter

Prozent × 10 = mg/ml

Die Regel funktioniert, weil 1 % ein Gramm auf hundert Milliliter bedeutet, also 1 000 mg auf 100 ml, also 10 mg/ml.

Gesamtmenge in Stärke

Gesamt-mg ÷ Milliliter = mg/ml

Eine 30-ml-Flasche mit 1 500 mg hat 50 mg/ml und ist damit halb so stark wie eine 10-ml-Flasche mit 1 000 mg — obwohl die größere Zahl auf der Vorderseite steht.

Das ist die häufigste Fehleinschätzung in diesem Markt, und dabei lügt niemand: in der Flasche sind wirklich 1 500 mg.

Pro Tropfen

Eine Pipette gibt etwa 0,05 ml ab, also rund 20 Tropfen pro Milliliter:

mg/ml ÷ 20 ≈ mg pro Tropfen

Ein 10-%-Öl liefert damit etwa 5 mg je Tropfen, ein 5-%-Öl etwa 2,5 mg. Das ist eine Schätzung und keine Messung: Bohrung, Viskosität und Temperatur verändern die Tropfengröße, und zwanzig Prozent Abweichung zwischen zwei Tropfen sind normal.

Preis pro Milligramm

Preis ÷ Gesamt-mg = Kosten pro Milligramm. Der einzige Vergleich zwischen zwei Produkten, den keine Verpackung verzerren kann.

Gesamt-CBD und der Faktor 0,877

Weist ein Analysezertifikat CBD und CBDA getrennt aus, gilt Gesamt-CBD = CBD + (CBDA × 0,877). CBDA ist die Säureform, die die lebende Pflanze bildet, und Wärme wandelt sie in diesem Verhältnis um.

Ein Produkt, das die Summe angibt, und eines, das nur die CBD-Zeile angibt, sind nicht direkt vergleichbar.

Woher die Zahlen in den Tabellen kommen

Sucht man nach diesem Thema, erscheint eine Bilderreihe voller Dosierungstabellen und Dosierungsrechner. Sie sehen alle gleich aus: Körpergewicht auf der einen Achse, eine Skala von leicht bis stark auf der anderen, Milligramm in den Feldern.

Es gibt keine Quelle

Verfolgt man eine solche Tabelle zurück, zitiert sie eine andere Tabelle oder gar nichts. Es steht keine Behörde dahinter, keine klinische Studie, kein Arzneibuch.

Sie sind, soweit sich das nachvollziehen lässt, erfunden — und dann kopiert worden, wodurch sie das Aussehen eines Konsenses bekamen.

Warum die Gewichtsachse in die Irre führt

Gewichtsbezogene Dosierung ist in der Medizin real und wird beim zugelassenen Cannabidiol-Arzneimittel genau so gerechnet. Diese Logik auf ein frei verkäufliches Produkt zu übertragen unterstellt aber, dass der zugrundeliegende Zusammenhang für diese Mengen untersucht wurde. Das ist er nicht.

Die Achse borgt sich das Aussehen von Pharmakologie für eine Zahl, die keine dahinter hat.

Und warum die zweite Achse noch problematischer ist

Eine Spalte, die von leichten zu starken Beschwerden führt, unterstellt eine Beschwerde. Eine Beschwerde unterstellt eine Wirkung. Das ist eine medizinische Aussage, ohne dass ein medizinischer Satz geschrieben wurde — und ein großer Teil der Beliebtheit dieses Formats liegt genau darin.

Was man stattdessen fragt

Bei jeder Zahl: welche Quelle, und bei welcher Menge wurde das gezeigt? Kann eine Tabelle keines von beidem beantworten, ist sie Dekoration.

Die einzige deutschsprachige Quelle mit einer echten Posologie

Was auf Platz fünf steht

In diesem Suchergebnis liegt eine professionelle Arzneimitteldatenbank, die Cannabidiol als Wirkstoff führt. Das ist die einzige Seite hier, hinter der eine geprüfte Dosierungsangabe steht.

Wofür diese Angabe gilt

Für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel gegen Anfälle bei drei seltenen Syndromen, als Zusatz zu anderer Medikation, unter Kontrolle der Leberwerte.

Die europäische Produktinformation beschreibt einen Beginn bei 2,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht zweimal täglich, nach einer Woche 5 mg/kg zweimal täglich, mit einer Obergrenze von 10 mg/kg zweimal täglich — und 12,5 mg/kg zweimal täglich bei tuberöser Sklerose.

Was das für einen Erwachsenen bedeutet

Bei 70 kg liegt das obere Ende zwischen 1 400 und 1 750 mg pro Tag.

Und der Vergleich, der alles erklärt

Die EFSA nennt für dieselbe Person rund 2 mg pro Tag als vorläufig sicher. Das sind 700 bis 900 Mal weniger.

Beide Zahlen stimmen. Ein Arzneimittel wird nach Nutzen gegen Risiko bei einem definierten Patienten mit einer schweren Erkrankung beurteilt, mit einem Neurologen, der Blutwerte kontrolliert. Ein Lebensmittel wird nur nach Sicherheit beurteilt, weil auf der anderen Waagschale kein Nutzen liegt — niemand braucht Cannabidiol.

Der Test, den man daraus mitnimmt

Bei jeder Wirkungsbehauptung: bei welcher Menge wurde das gezeigt, und wie verhält sich die zu dem, was im Produkt ist? Diese eine Frage entwertet den größten Teil dessen, was zu diesem Thema geschrieben wird.

Was die EFSA-Zahl ist und was nicht

Die Zahl

0,0275 mg pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, also rund 2 mg täglich bei 70 kg, für hochreines Cannabidiol mit mindestens 98 % Reinheit.

Wie sie zustande kam

Durch Anwendung eines Unsicherheitsfaktors von 400 auf den Ausgangspunkt. Das ist ein sehr großer Faktor, und er ist groß, weil die Daten unvollständig sind — nicht weil bei niedriger Aufnahme Schäden beobachtet wurden.

Was daraus folgt

Es ist ein Vorsichtswert, keine gemessene Schadensschwelle. Niemand hat gezeigt, dass 3 mg gefährlich sind. Die EFSA sagt, dass die Datenlage keine höhere Zahl trägt, und nennt den Wert im Titel ihrer eigenen Stellungnahme vorläufig.

Für wen er nicht gilt

Ausdrücklich nicht für Menschen unter 25 Jahren, nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, und nicht für Personen, die Medikamente einnehmen. Für diese Gruppen sagt die EFSA, dass die Lage ungeklärt ist.

Zusammen deckt das einen sehr großen Teil derer ab, die solche Produkte kaufen.

Wo die Forschung überhaupt etwas findet

Die Frage, die gestellt wurde

Eine Übersichtsarbeit der Universität Sydney aus dem Jahr 2023 untersuchte gezielt, ob die kleinen Mengen, die als Nahrungsergänzung verkauft werden, einen Nutzen bringen. Eingeschlossen wurden Studien an Erwachsenen mit oralem Cannabidiol bis 400 mg täglich, wobei Produkte mit über 2,0 % THC ausgeschlossen wurden.

Die Antwort

Nutzen wurde ab 300 mg täglich deutlich erkennbar. Bei 300 bis 400 mg gab es Hinweise auf Wirkungen im Bereich von Anspannung und auf Effekte bei Abhängigkeitserkrankungen.

Unterhalb von 300 mg täglich fordern die Autoren größere und robustere Studien, bevor sich etwas bestätigen lässt.

Und die beruhigende Zeile aus derselben Arbeit

Eine Erhöhung von 60 auf 400 mg täglich schien nicht mit häufigeren unerwünschten Wirkungen einherzugehen. Das ist ein Befund zugunsten der Verträglichkeit in diesem Bereich, und er gehört neben den Wirksamkeitsbefund und nicht weggelassen.

Was das für eine übliche Portion heißt

Ein Produkt mit 25 mg liegt bei etwa einem Zwölftel der Menge, ab der diese Übersicht etwas Deutliches fand.

Was tatsächlich ankommt

Selbst eine Tabelle mit seriöser Quelle wäre falsch, denn geschluckte und zirkulierende Milligramm sind nicht dieselbe Größe.

Die Wege im Vergleich

WegAufnahme, ungefährWirkung nach
Geschlucktrund 6 %60–120 Minuten
Sublingual, unter der Zunge13–19 %15–45 Minuten
Inhaliertetwa ein DrittelMinuten

Von einer geschluckten Kapsel mit 25 mg zirkulieren also rund 1,5 mg.

Die fetthaltige Mahlzeit

Orale Aufnahme zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit erhöht die Aufnahme um ein Mehrfaches — Faktoren von vier bis fünf werden berichtet. Es ist die größte beeinflussbare Variable, und fast keine Flasche erwähnt sie.

Was das mit jeder Tabelle macht

Wegunterschied und Fettfaktor zusammen bedeuten, dass dieselbe angegebene Menge um eine Größenordnung schwanken kann. Eine Tabelle, die Milligramm auf fünf genau angibt, behauptet eine Präzision, die die Pharmakologie nicht hergibt.

Und was praktisch daraus folgt

Regelmäßigkeit schlägt Genauigkeit. Immer derselbe Weg, dieselbe Uhrzeit, dasselbe Verhältnis zur Mahlzeit — das entfernt die größte Schwankungsquelle und ist die einzige Möglichkeit, aus der eigenen Erfahrung etwas zu lernen.

Was in der Flasche ist, verändert die Rechnung

Der Befund, der alles darüber relativiert

Stiftung Warentest untersuchte 16 Hanfprodukte. Auf den ausgelobten CBD-Gehalt war nicht immer Verlass, vier Produkte lagen über dem EFSA-Wert für THC, und es wurden Mineralölrückstände nachgewiesen.

Warum das die schlimmste Kombination ist

Jede Rechnung auf dieser Seite geht davon aus, dass die Angabe stimmt. Stimmt sie nicht, ist die Arithmetik exakt und der Eingangswert falsch — was zuverlässige Zahlen erzeugt, die nichts bedeuten.

Das Chargenzertifikat

Ein Analysebeleg eines unabhängigen Labors, dessen Chargennummer mit der Flasche in der Hand übereinstimmt. Ein allgemeines Dokument von vorletztem Jahr belegt, dass die Firma einmal etwas prüfen ließ.

Was darauf stehen muss

Das Cannabinoid-Profil — CBD, CBDA, THC, THCA, CBN, CBG — plus Schwermetalle, Pestizide und Lösemittelreste. Hanf ist ein Bioakkumulator, weshalb das Kontaminanten-Panel hier mehr Arbeit leistet als bei den meisten Pflanzen.

Drei Flaschen, durchgerechnet

Die Arithmetik oben glaubt man leichter, wenn man sie einmal einen naheliegenden Vergleich umdrehen sieht. Drei Produkte in der Form, wie sie einem tatsächlich begegnen:

Die Kandidaten

Auf den ersten Blick sehen A und C gleich aus, und beide wirken stärker als B. Keiner der beiden Eindrücke überlebt einen Taschenrechner.

Die Stärke

A: 1 500 ÷ 30 = 50 mg/ml, also ein 5-%-Öl. B: 1 000 ÷ 10 = 100 mg/ml, also ein 10-%-Öl. C: 1 500 ÷ 60 = 25 mg pro Kapsel.

B ist doppelt so stark wie A, trotz der kleineren Zahl auf der Vorderseite. Pro Tropfen liefert A etwa 2,5 mg und B etwa 5 mg — wer von A auf B wechselt, ohne zu rechnen, verdoppelt seine Menge in der Annahme, heruntergegangen zu sein.

Der Wert

A: 60 ÷ 1 500 = 0,040 € pro mg. B: 50 ÷ 1 000 = 0,050 € pro mg. C: 45 ÷ 1 500 = 0,030 € pro mg.

Jetzt dreht sich die Reihenfolge. C ist am günstigsten pro Milligramm und B am teuersten — was genau umgekehrt zu dem ist, was die Preisschilder nahelegen: B ist das billigste Produkt im Regal und das schlechteste Geschäft.

Was die Rechnung nicht entscheidet

C gewinnt bei den Kosten pro Milligramm und verliert bei allem anderen: Kapseln werden geschluckt und liegen damit am unteren Ende der Aufnahmetabelle, während Öle sublingual gehalten werden können.

Die billigsten Milligramm sind also die, die am wenigsten ankommen. Kosten pro Milligramm sind notwendig, aber nicht hinreichend.

Die Gewohnheit, die sich lohnt

Diese drei Rechnungen vor jeder Kaufentscheidung, vor der ersten Bewertung. Sie dauern unter einer Minute, sie sind jedes Mal dieselben, und sie sind gegen Marketing immun, wie Meinungen es nicht sind.

Was hier bewusst nicht steht

Keine Menge

Wir veröffentlichen keine Zahl zum Einnehmen, und der Grund ist nicht Vorsicht vor Haftung. Es gibt keine von einer europäischen Stelle veröffentlichte Einnahmeempfehlung für Cannabidiol, und die einzige veröffentlichte Zahl zeigt nach unten.

Eine hier erfundene Zahl wäre schlechter als gar keine, weil sie befolgt würde.

Und der besondere Grund in diesem Fall

Cannabidiol hemmt CYP3A4 und CYP2C19, und die Menschen, die sich am ehesten dafür interessieren, nehmen überdurchschnittlich oft bereits etwas ein, das über dieselben Wege abgebaut wird.

Eine allgemeine Zahl ist genau für den Leser am gefährlichsten, der sie am ehesten befolgt.

Die Grapefruit-Regel

Warnt ein Beipackzettel vor Grapefruit, ist derselbe Stoffwechselweg beteiligt und dieselbe Vorsicht angebracht. Grob, und brauchbar.

Was ein Gespräch in der Apotheke braucht

Die Packung oder ein Foto davon, das Chargenzertifikat falls vorhanden, die vollständige Liste dessen, was Sie sonst einnehmen, und die konkrete Frage — die meist lautet: gibt es eine Wechselwirkung mit dem, was ich nehme?

Diese Frage ist in zwei Minuten aus einer Datenbank beantwortbar. „Wie viel soll ich nehmen?“ ist es nicht, und sie zuerst zu stellen beendet das Gespräch oft vor dem nützlichen Teil.

Was eine Tabelle über Sie wissen müsste

Angenommen, jemand baute eine ehrliche Dosierungstabelle. Hier ist, was sie über die einzelne Person wissen müsste — und warum kein Raster auf einer Produktseite das kann.

Körperzusammensetzung, nicht nur Gewicht

Cannabidiol ist stark lipophil: es verteilt sich in Fettgewebe und kommt langsam zurück. Zwei Menschen mit demselben Gewicht und unterschiedlicher Zusammensetzung haben unterschiedliche Verteilungsvolumina, und Gewicht allein bildet das nicht ab.

Leberfunktion

Der Abbau findet in der Leber statt. Alles, was sie verändert — eine Erkrankung, ein anderes Medikament, das Alter — verändert das Ergebnis derselben Menge. Und es ist genau das Organ, das in der EFSA-Bewertung als Bedenkenpunkt geführt wird.

Genetik, konkret CYP2C19

CYP2C19 ist eines der Enzyme, mit denen Cannabidiol interagiert, und zugleich eines der am besten dokumentierten Beispiele genetischer Variabilität im Arzneistoffwechsel. Es gibt langsame und schnelle Metabolisierer.

Zwei Personen können dasselbe Produkt nehmen und bei deutlich unterschiedlichen Konzentrationen landen, ohne dass eine von beiden das wissen könnte.

Alles andere, was eingenommen wird

Die Wechselwirkung läuft in beide Richtungen. Eine Tabelle, die begleitende Medikation ignoriert, ignoriert den größten Risikofaktor für genau die Gruppe, die sie am ehesten liest.

Und das Produkt selbst

Jede Rechnung setzt voraus, dass die Angabe stimmt — und die unabhängige Prüfung hat gezeigt, dass darauf nicht immer Verlass ist.

Worauf das hinausläuft

Nicht, dass die Menge unerkennbar wäre. Sondern dass sie persönlich ist, und dass eine für einen Fremden gedruckte Zahl ohne einen einzigen dieser Eingangswerte entsteht. Eine Apotheke mit Ihrer Medikamentenliste vor sich hat fünf davon.

Kurz gefasst

Die drei Zahlen

Rund 2 mg täglich als EFSA-Vorsichtswert. 10 bis 25 mg in einer üblichen Portion. Ab 300 mg täglich dort, wo die Forschung etwas findet. Sie passen nicht zusammen, und der Markt liegt in der Lücke.

Die Rechnungen

Prozent × 10 = mg/ml. Gesamt-mg ÷ ml = mg/ml. mg/ml ÷ 20 ≈ mg pro Tropfen. Preis ÷ Gesamt-mg = Kosten pro Milligramm. Gesamt-CBD = CBD + (CBDA × 0,877).

Die Tabellen

Haben keine Quelle. Die Gewichtsachse borgt sich das Aussehen von Pharmakologie, und die Beschwerdeachse macht eine medizinische Aussage, ohne einen medizinischen Satz zu schreiben.

Und was mehr zählt als die Zahl

Der Weg, die Mahlzeit und die Regelmäßigkeit. Sublingual statt geschluckt verdoppelt bis verdreifacht, was ankommt, und eine fetthaltige Mahlzeit vervielfacht die orale Aufnahme. Beides kostet nichts und steht auf keiner Tabelle.

Warum wir eine Dosierungsseite ohne Dosierung schreiben

Der Einwand liegt auf der Hand: der Leser kam für eine Zahl, und ein Wettbewerber gibt ihm eine. Das stimmt, und es ändert nichts.

Eine Zahl, die erfunden wurde, um eine Erwartung zu bedienen, ist schlechter als keine Zahl, weil sie befolgt wird. Wer von hier mit den Umrechnungen, den drei offiziellen Werten und einer Frage für die Apotheke weggeht, ist besser ausgestattet als jemand mit einer Zelle aus einem Raster — und zwar dauerhaft, weil die Arithmetik auf jedem Produkt funktioniert, das er je in die Hand nimmt.

Kostet uns das Besuche, kostet es uns Besuche.